Mentale Leistungs­steigerung für Triathleten

Der Wettkampf entscheidet sich in deinem Kopf! - Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Vorbereitung wie im Wettkampf ist das mentale Training. Inwiefern können bestimmte Substanzen darüberhinaus die Gehirn1- und psychische Funktion2 von Leistungssportlern fördern?

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DAS MITTEL.® - Drei eigenständige Nährstoffkombinationen mit perfektem Zusammenspiel

Um gedankliche Höchstleistungen vollbringen zu können, benötigt der Mensch eine optimale Hirnstruktur, intakte Zellmembranen und eine einwandfreie Mikrozirkulation. Mit der richtigen Zusammensetzung und Bereitstellung von Enzymen, Mikro- und Makronährstoffen aus einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung können die Grundvoraussetzungen für eine optimale Gehirnleistung geschaffen werden. Ist das nicht der Fall (etwa bei hohem Nährstoffbedarf aufgrund sportlicher oder beruflicher Höchstleistung), können Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Hier setzt DAS MITTEL.® an: Es versorgt den Körper mit einer sorgfältig und ganzheitlich ausgewählten Kombination an Substanzen: DHA  – genuiner Bestandteil von Omega-3-Fettsäuren – fördert die Gehirnfunktion1; Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen; EPA und DHA  – genuine Bestandteile von Omega 3-Fettsäuren – tragen zu einer normalen Herzfunktion und einem normalen Blutdruck bei. Die Zusammensetzung von DAS MITTEL.® ist einzigartig; die präzise aufeinander abgestimmte Zusammensetzung ermöglicht die optimale Entfaltung der einzelnen Inhaltsstoffe. Deshalb kommt DAS MITTEL.® in drei unterschiedlichen Nährstoffkombinationen, die sich optimal ergänzen.

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Alle Athleten trainieren hart, Triathleten mit am härtesten. Auf die Frage, welcher Aspekt des Sports die größte Auswirkung auf die Leistung habe, antwortet die Mehrzahl der Triathleten: die mentale Seite. Und das, obwohl der zeitliche Aufwand für mentales Training bei den meisten gegen Null geht. Und obwohl unstrittig ist, dass – bei gutem Trainingszustand – die mentalen Herausforderungen des Triathlons höher sind als die körperlichen. Gemeint ist hier das innere Zwiegespräch, das im Verlauf eines Wettkampfes immer mehr gedanklichen Raum einnimmt. Es ist diese zunächst leise Stimme im Hinterkopf, die unermüdlich davon erzählt, dass es einfacher wäre, auszusteigen, das Handtuch zu werfen, das gesteckte Ziel unerreicht zu lassen - und die in den härtesten Wettkampfmomenten innerlich laut rufend dazu auffordert, Hand in Hand mit der eigenen Erschöpfung einfach stehen zu bleiben. Was wäre, wenn man diesen Dialog positiv beeinflussen könnte?

Im mentalen Bereich liegen die größten Leistungsreserven

Da wir Menschen in der Lage sind, uns selbst zu regulieren, können wir auch belastbare mentale Voraussetzungen für das Überwinden gedanklicher Störfaktoren in Extremsituationen wie in einem Triathlon schaffen. Entscheidend dabei ist die angemessene Bewertung der vorliegenden Situation. Von dieser Gedanken- oder auch Bewertungsqualität hängt ab, ob wir eine Chance haben, unsere Ziele zu erreichen. Und genau in diesem mentalen Bereich liegen die größten Leistungsreserven. Doch wie bekommt man Zugang zu diesen Reserven?

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Gemeinsam unschlagbar: Gedankenflüsse trainieren und Gehirnfunktion fördern1.

Die mentalen Fähigkeiten zu verbessern bedeutet Körper, Umfeld und Gehirn in Einklang zu bringen. Das Gehirn ist hierbei Regelzentrale und Steuerungselement zugleich. Um das Ziel der mentalen Leistungssteigerung zu erreichen, können Profi- oder Amateursportler ihre Gedankenflüsse trainieren. Mentales Coaching, autogenes Training oder Meditation sind hier erfolgversprechende Techniken. Je größer die mentale Stärke, desto besser können Leistungssportler ihre Gedanken in außerordentlichen Situationen steuern: „Mit meinen Stärken schaffe ich es!“ Gelingt es dem Sportler, die perfekte Synergie aus Körper, Umfeld und Gehirn zu erschaffen, erscheint die Bewältigung der Aufgabe fast mühelos. Die mentalen Fähigkeiten werden den Anforderungen gerecht, die richtigen Schritte im Handlungsablauf folgen flüssig aufeinander, der Athlet befindet sich in einer Art Tunnel, völlig bei sich selbst und hochkonzentriert. Das Zeiterleben wird relativiert, die Wahrnehmung von Schmerzen wird verringert. Als „Flow“ hat der Kreativitätsforscher Csikszentmihalyi diesen Zustand definiert, in dem der Athlet scheinbar ohne Mühen das Richtige tut, ohne darüber nachzudenken.

Um in diesen Flow zu kommen, bedarf es nicht nur einer Synergie, sondern auch der Funktionstüchtigkeit der einzelnen Dimensionen Körper, Umfeld und Geist. Ein ausgewogenes Maß an sportlicher Fitness und Erholung ist ebenso unentbehrlich wie ein stimmiges Sach- und Personenumfeld, das den Sportler umgibt. Das Gehirn ist dafür zuständig, all diese Situationen zu erkennen, zu bewerten und daraus Konsequenzen zu ziehen, die der Mensch als Gedanken erlebt.

Entscheidend ist das Zusammenspiel der Nervenzellen

Entscheidend für die Gehirnleistung des Menschen ist ein optimaler Austausch der Reize zwischen den Zellen. Gedanken sind dabei unsichtbare elektrische Ströme, über die sich Milliarden von Nervenzellen miteinander „unterhalten“, also Informationen aufnehmen, verarbeiten und austauschen. Über Synapsen, eine Art enger Spalt zwischen den einzelnen Nervenzellen, läuft der Austausch einer Unmenge elektrischer Signale, die sich blitzschnell im gesamten Gehirn ausbreiten. Erst wenn alles gut vernetzt ist, können wir laufen, sprechen, denken. Und erst wenn alles optimal vorbereitet und trainiert ist, können wir Höchstleitungen erbringen und unser Ziel erreichen.

"Mit dem Körper gehst du in den Wettkampf. Mit dem Kopf gewinnst du ihn."